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Störungsfreier Netzwerkbetrieb und die Cloud

April 16, 2021

Die Folgen des verstärkten Einsatzes von Cloud-Ressourcen für das Netzwerk

Das Monitoring der IT-Ressourcen ist nach wie vor ein wichtiges Element bei der Überwachung und Verwaltung der IT-Landschaft eines Unternehmens. In diesem Kontext bin ich vor Kurzem auf ein lesenswertes Interview in der LANline gestoßen. Tobias Schneider, Digital Experience Monitoring Sales Specialist bei ThousandEyes gibt darin Auskunft über die gegenwärtigen Herausforderungen auf diesem Feld und beschreibt, was sich hierbei in den vergangenen Jahren verändert hat.

Seiner Einschätzung zufolge stellt insbesondere das Thema Cloud die IT-Verantwortlichen vor große Herausforderungen beim Monitoring. Zweifelsohne hat der – nicht zuletzt durch die gegenwärtige Pandemie befeuerte – Trend hin zu mehr Cloud Computing dazu geführt, dass bereits vielschichtige IT-Landschaften in der Verwaltung abermals komplexer wurden. Und dieser Trend hat bei weitem noch nicht seinen Höhepunkt erreicht.

Schnelles Troubleshooting in der Cloud?

Im Falle unseres – also NetBrain – Steckenpferdes, dem Netzwerk, sind die Herausforderungen aufgrund der verstärkten Cloud-Nutzung ebenfalls stark gewachsen. Doch anders als bei klassischen Monitoring-Lösungen begnügt sich NetBrain nicht damit, lediglich eine Störung des Netzwerkbetriebs sichtbar zu machen. Vielmehr besteht unser Ansatz darin, eine auftretende Störung nicht nur zu erkennen und ihren Ursprung zu identifizieren, sondern im Anschluss daran den Fehler mittels Automatisierung direkt zu beheben. Hierdurch werden die Ressourcen der IT-Teams in erheblichem Maße geschont, da manuelle Eingriffe auf ein Minimum reduziert werden können.

Dieses Vorgehen erlaubt es, Betriebsstörungen des Netzwerks zeitnah zu entdecken sowie automatisiert die Problemlösung einzuleiten und bestenfalls abzuschließen, noch bevor sie sich zu einem größeren Problem entwickelt und unter Umständen größere Teile der Belegschaft bzw. der Produktivumgebungen in Mitleidenschaft geraten. Um auch die durch den Cloud-Einsatz erheblich erweiterten Netzwerkverbindungen zu Cloud-Ressourcen in die Verwaltung und automatisierte Störungsbehebung miteinzubeziehen, hat NetBrain erst vor wenigen Tagen den Funktionsumfang seiner Lösung deutlich erweitert.

Mit der neuen Version von NetBrain – v.10.0 – verfügen IT-Teams nun neben vielen anderen neuen Funktionen über native, umfangreiche Unterstützung für Amazon Web Services (AWS) und Public-Cloud-Umgebungen auf Basis von Microsoft Azure. Damit wird sichergestellt, dass die beiden gängigsten Enterprise-Cloud-Netzwerkplattformen in NetBrain mittels derselben dynamischen Karte wie der Rest der Netzwerkinfrastruktur des Unternehmens verwaltet werden können. Darüber hinaus bietet die neueste Version auch die Möglichkeit, auf Basis mehrerer Tools die Entwicklung von Automatisierungen für den Netzwerkbetrieb einer Vielzahl von Mitarbeitern zur Verfügung zu stellen – selbst, wenn die betreffenden Teammitglieder nicht über entsprechende Programmierkenntnisse verfügen.

Was die neue Version von NetBrain jedoch genau bietet und wie sie Ihnen dabei helfen kann, Ihren Netzwerkbetrieb störungsfrei und sicher zu gestalten, erläutern wir Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch. Vereinbaren Sie jetzt einen individuellen Online-Termin >>

Weitere Informationen zum Release 10 finden Sie hier >>

Autor: Marco Speckert

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