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Netzwerk-Automatisierung stärkt auch bei Übernahmen eine integrierte Sicherheitsstrategie

September 3, 2020

Die gegenwärtige Pandemie sorgt für Unsicherheit im Markt und verursacht für das ein oder andere Unternehmen durchaus ernsthafte wirtschaftliche Probleme. Möglicherweise wird eines dieser in ökonomische Schieflage geratenen Unternehmen daher auch durch einen Wettbewerber übernommen oder fusioniert mit einem Partner. Das ist natürlich zunächst nichts Ungewöhnliches, doch möchte ich an dieser Stelle auf einen Artikel der Funkschau Bezug nehmen. Er befasst sich mit den Konsequenzen, die ein solcher Prozess für die IT bedeutet. Ganz besonderes Augenmerk gilt dabei zwei Aspekten auf Seite 2, nämlich das Wissen um den Stand der IT und der Entwicklung einer integrierten Sicherheitsstrategie.

Haben Sie eine integrierte Sicherheitsstrategie in Ihrem Netzwerk?

Ein Thema, das dabei oft zu kurz kommt, ist das Netzwerk. Ist Ihr Netzwerk Teil einer integrierten Sicherheitsstrategie? Haben Sie, wie vermutlich in anderen Bereichen auch, Prozesse und Vorgehensweisen automatisiert? Falls ja, dann sind Sie bei der Implementierung deutlich weiter als die meisten Unternehmen hierzulande, bei denen die Sicherheitsstrategie noch keine Netzwerkautomatisierung berücksichtigt.

Um einen solch integrierten Ansatz umzusetzen, stehen Sie nach der Zusammenführung der IT zweier bisher voneinander unabhängiger Unternehmen vor einem Problem: Sie haben nicht nur eine, sondern gleich zwei Umgebungen, bei denen Sie für integrierte Sicherheit sorgen müssen.

Integrierte Sicherheit heißt dabei sicherlich auch, eine einheitliche Sichtweise – die berühmte Single Pane of Glass – auf alle Netzwerkkomponenten und ihren jeweiligen Zustand zu haben. Dabei ist es unwichtig, von welchem der beiden Unternehmen diese Komponenten stammen. Das allein bringt jedoch erstmal nur begrenzten Nutzen, denn das Wissen um die Systeme bedeutet nicht, dass Sie im Falle eines Sicherheitsproblems auch schnell reagieren können.

Wie kann die Automatisierung helfen?

So müssen Sie ja beispielsweise im Falle eines Hackerangriffs diesen erkennen und schnellstmöglich Gegenmaßnahmen ergreifen. Hierbei gilt im Netzwerk das gleiche wie für den Rest der IT-Systeme: Automatische Reaktionen greifen weitaus schneller als manuelle. Oder glauben Sie, dass Ihr Team eine manuelle Umkonfiguration von Geräten und Pfaden im Netzwerk schneller hinbekommt als die Netzwerkautomatisierung? Wohl eher nicht. Hinzu kommt, dass die Automatisierung Ihnen hilft, in kürzester Zeit,

  • den Datenverkehr zu verlagern,
  • Ports zu deaktivieren,
  • Richtlinien zu aktualisieren oder
  • anderweitig Ihre Netzwerksicherheit zu verbessern.

Und die Netzwerkautomatisierung kann noch viel mehr!

Müssen auch Sie zwei oder mehr Netzwerke zusammenführen, arbeiten an einer integrierten Sicherheitsstrategie und wollen hier von Netzwerkautomatisierung profitieren? Wie das funktioniert, demonstrieren wir Ihnen gerne in einer individuellen Live-Demo!

Hier geht es zur Demo >>

Autor: Sebastian Hein

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