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Dank Netzwerk-Automatisierung einfacher den Netzwerksupport skalieren

August 24, 2020

Unsere Kommentare der vergangenen Monate bezogen sich ausschließlich auf Artikel in deutschsprachigen Medien. Dieses Mal jedoch möchte ich Ihnen einen Artikel der US-amerikanischen Network Computing ans Herz legen. Autor Bob Friday setzt sich darin mit den Herausforderungen auseinander, die sich aus dem neuen Home-Office-Paradigma für NetOps ergeben.

Er schreibt unter anderem: „Den Menschen aus den routinemäßigen und manuellen Netzwerkaufgaben – Überwachung, Wartung, Fehlerbehebung und Implementierung – heraus zu nehmen, ist für die Skalierung eines Netzwerks auf einfache Weise essentiell geworden: Die Automatisierung fungiert als Multiplikator für das Netzwerkteam, so dass ein Unternehmen skalieren kann, ohne notwendigerweise weitere Teamressourcen hinzufügen zu müssen.“

Hierbei wird eines ganz deutlich: Ohne Automatisierung auch und gerade im Netzwerk haben NetOps-Teams, die bis vor wenigen Monaten „lediglich“ das Unternehmensnetz betreuen mussten, kaum eine Chance auch die unvorhersehbare Erweiterung des Netzwerks durch Homeoffice in der gleichen Qualität zu betreuen wie das Firmennetzwerk.

Aber was muss diese Netzwerkautomatisierung mit sich bringen, um hier größtmöglichen Nutzen zu bringen? Es reicht sicherlich nicht, ein System zu implementieren, das die große Zahl an Supporttickets automatisiert bewältiget, wenngleich dies eine wichtige Komponente sein muss. Eine entsprechende Lösung muss die IT-Teams auch in der Form entlasten, dass deren Möglichkeiten zu Team-übergreifender Zusammenarbeit wesentlich vereinfacht werden. Das lässt sich beispielsweise über eine einheitliche Sichtweise auf die Daten und Informationen anderer Netzwerktools erreichen. Missverständnisse werden vermieden und die Aufgabenverteilung lässt sich wesentlich einfacher umsetzen.

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Und noch ein Aspekt sollte bei der Betrachtung der Netzwerkautomatisierung und der Herausforderung der Skalierung eine Rolle spielen: Die Abarbeitung der Tickets auf möglichst niedrigem Support-Level, auch bekannt unter dem Ansatz „Shift Left“. Denn je höher das benötigte Support-Level bei der Reaktion auf ein Ticket ist, desto schwieriger ist es, hier wirklich zu skalieren. Wenn folglich eine Lösung der Netzwerkautomatisierung dazu beitragen kann, die involvierte Stufe des technischen Supports möglichst häufig bereits bei 1 enden zu lassen, weil das Tool für diese Stufe bereits eine Vielzahl an Lösungen für technische Probleme und deren (teil-) automatisierte Behebung bereitstellt, haben die NetOps-Teams umso mehr Zeit, sich schwierigeren oder auch strategischen Aufgaben in ihrem Bereich zu widmen.

Mit „Shift left“ die Arbeitslast umverteilen

Stehen auch Sie vor der Problematik eines mehr oder weniger unfreiwillig extrem schnell gewachsenen Netzwerks und der Herausforderung: „Wie skalieren?“, dann geben Sie uns doch kurz Bescheid. Wir zeigen Ihnen gern, wie unsere Lösung Ihnen dabei hilft, durch Automatisierung dieser und anderer Herausforderungen die Betreuung Ihres Netzwerks zu meistern. Vereinbaren Sie direkt eine unverbindliche Online-Demo und stellen Sie Ihre Fragen zur Netzwerkautomatisierung!

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Autor: Sebastian Hein

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