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IT-Tools – der einheitliche Blick gegen die geordnete Vielfalt

May 5, 2021

„Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.“ Das ist wohl die beste Analogie bei der Betrachtung der Anzahl der Tools, mit denen viele IT-Abteilungen heutzutage konfrontiert sind. Jedes System und jede Komponente der IT-Infrastruktur werden genau überwacht – möglicherweise aus unterschiedlichen Perspektiven gleich mehrfach. Dafür sind Aspekte wie Sicherheit, Auslastung, Performance und Aktualität des jeweiligen Devices die Gründe für den Einsatz der unterschiedlichen Werkzeuge der IT-Abteilung. Selbstverständlich hat jede Monitoring-Lösung ihre eigene Logik zum Erstellen von Dashboads, um Störungen anzuzeigen und Empfehlungen für bestimmte Aktionen zu geben. Genauso selbstverständlich verfügt jedes dieser Tools über eine Benutzeroberfläche, die von entsprechenden Usability-Experten entworfen wurde. Doch von Einheitlichkeit kann dabei keine Rede sein.

Für die NetOps, SecOps und allen anderen Mitarbeitenden der IT-Abteilung heißt das dann aber leider auch mit einer gewissen Unübersichtlichkeit leben zu müssen – je mehr Systeme desto größer diese Unübersichtlichkeit.

Kaum überraschend und absolut unterstützenswert ist dabei der Aufruf von Klaus Kurz, Director Solutions Consulting bei New Relic. Er schrieb neulich auf Netzpalaver.de, dass die Tool-Konsolidierung für Unternehmen Priorität haben sollte. Viele Vorteile, die mit der automatischen Überwachung einhergehen (könnten), lassen sich jedoch nicht ausschöpfen. Denn aufgrund der teils gravierenden Unterschiede, die die Tools jeweils in Sachen Darstellung und Bedienung aufweisen, kann die erwünschte und eigentlich auch notwendige schnelle Reaktion kaum stattfinden.

“Single Pane of GlasS” für eine erfolgreiche Tool-Konsolidierung

Insofern ist es nicht nur wünschenswert, sondern aus meiner Sicht sogar notwendig, dass sich die Unternehmen dringend darüber Gedanken machen, wie sie diese Problematik angehen wollen. Für uns bei NetBrain ist diese Herausforderung nicht neu, und daher haben wir in der Vergangenheit den Ansatz der „Single Pane of Glass“ (SPoG) verfolgt. Auch in der neuen Version v10.0 unserer Lösung zur Netzwerkautomatisierung haben wir uns nicht darauf beschränkt, die Funktionalität beim automatischen Erkennen, Analysieren und Beheben von Störungen zu verbreitern und zu vertiefen. Diese erweiterte Funktionalität spiegelt die Trends wie Cloud Computing und die Integration von Public Cloud Services in die Netzwerkautomatisierung wider. Sie sind für unsere Kunden von höchster Priorität.

Aber dabei haben wir nicht vergessen, dass auch die Übersicht und die Bedienung sehr wichtig sind. NetBrain v10.0 bietet unseren Kunden die Möglichkeit, andere Tools, beispielweise für Ticketing, Monitoring oder Event-Management in die SPoG integrieren und erlaubt so eine einheitliche Sicht und konsistente Bedienung. Dies sorgt für besseres Verständnis der IT-Abteilungen und unterstützt diese dabei, Reaktionszeiten bei Störungen im IT-Betrieb zu verringern. Denn kürzere Ausfallszeiten bedeuten geringeren finanziellen Schaden für das Unternehmen durch diese Störung.

Wenn wir Sie dabei unterstützen können, gleichzeitig auf der einen Seite Ihre Netzwerkautomatisierung in die Cloud zu erweitern und auf der anderen Seite Ihre IT-Tools zu konsolidieren, vereinbaren Sie direkt einen unverbindlichen Online-Termin >>

Autor: Sebastian Hein

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