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Gesamtheitliche Netzwerk-Automatisierung: mit IT und OT

April 24, 2020

Haben Sie neulich diesen Beitrag, „IT und OT müssen zusammenarbeiten“, auf IT-daily.net gelesen? Ein interessanter, lesenswerter Beitrag, wie ich finde. Der Autor, Andreas Richter, hat recht, wenn er schreibt, dass die verschiedenen Bereiche in der Informationsverarbeitung keine Inseln mehr sein dürfen. Obwohl das längst eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sieht es in der IT-Praxis doch oftmals noch ganz anders aus.

Gerade wenn Probleme im Betrieb der IT-Infrastruktur auftreten, müssen IT und OT zusammenarbeiten. Nur so kann eine zentrale Fehlersuche gewährleistet werden. Optimierungen können ebenfalls nur durch deren Zusammenarbeit durchgeführt werden und nur so kann die gesamte Netzwerk-Topologie fest im Blick behalten werden. Um dabei größtmögliche Kosteneinsparungen sowie die effiziente Beseitigung von Schwachstellen und Risikofaktoren zu erzielen, ist eine Automatisierung des Netzwerks unverzichtbar. Auch diese gilt es gesamtheitlich zu betrachten – denn es hilft wenig, nur etwa jenen Teil des Netzwerks zu automatisieren, der in der IT stattfindet und die OT sowie die Anbindung von Cloud-Diensten dabei vollkommen zu vernachlässigen. Unbeachtet bleibt zudem häufig, dass ein Großteil der Unternehmen miteinander inzwischen so verzahnt arbeiten, dass auch ihre Netzwerke interagieren. Dadurch können sich Störungen netzwerkübergreifend fortpflanzen – eigentlich offensichtlich, aber sind Sie sich dieser Tatsache auch bewusst?

Meine Empfehlung für all jene Unternehmen, die ihr Netzwerk möglichst intelligent automatisieren wollen, lautet daher: Wählen Sie ein „organisches“ Modell! Denn dieses kann wesentliche Reparaturmaßnahmen selbst durchführen, beispielsweise mittels Runbooks. Sie wollen erfahren, wie das funktioniert? Dann vereinbaren Sie eine unverbindliche Online-Demo.

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Autor: Oliver Burgstaller

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