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Bleibt das Netzwerk auf der Strecke?

September 10, 2020

So wie ich, lesen vermutlich auch Sie regelmäßig den Blog von Michael Kroker, Redakteur der WirtschaftsWoche. Ein Artikel, der mich besonders interessiert hat, war die Zusammenfassung einer Studie zur Zusammenarbeit zwischen den IT- und den Cybersicherheits-Teams.

Die besagte Studie zeigt eines sehr deutlich: Unternehmen sind sich zwar der Bedeutung ihres Netzwerkes – oder sagen wir lieber, der Bedeutung, dass dieses einwandfrei funktioniert – bewusst. Doch die Konsequenz, hier die gleichen Maßstäbe anzulegen wie bei anderen Aspekten der IT: oftmals Fehlanzeige. Das führt dazu, dass ein Großteil der Unternehmen keine einheitliche Sicht auf die gesamte IT-Infrastruktur, inklusive Netzwerk, hat. Hinzu kommt, dass gerade mal ein gutes Drittel (38 Prozent) der in der Studie befragten Netzwerkverantwortlichen an der Entwicklung von Security-Strategien beteiligt ist. Das heißt, schon bei der Entwicklung einer ganzheitlichen Strategie gibt es noch reichlich Defizite.

Netzwerk als fester Bestandteil jeder Sicherheitsstrategie

Dabei ist gerade das Netzwerk eines der Teile eines Unternehmens, die das Fundament für sein Funktionieren bilden. Server, Datenbanken und vieles andere lassen sich vergleichsweise einfach mit entsprechender Redundanz und Fail-Over-Lösungen sichern. Aber beim Netzwerk wird das schon deutlich schwieriger. Insofern dürfte es im Grunde doch gar nicht zur Diskussion stehen, dass das Netzwerk integrativer Bestandteil einer Sicherheitsstrategie sein muss.

Die fehlende einheitliche Sicht auf die IT-Umgebung – samt Netzwerk – ist dabei nur ein Aspekt. Aber schon dieses Manko kann im Falle eines Security-Vorfalls zum echten Problem werden.

Wäre es nicht weitaus klüger, das Thema Netzwerk als eine Säule der Sicherheitsstrategie im Unternehmen zu betrachten?

Und wäre es nicht ebenfalls hilfreich, eine einheitliche Sicht auf das Netzwerk, seine Komponenten und damit eine Single-Pane-of-Glass für die gesamte IT-Infrastruktur zu haben?

Sowie, dass es auf Basis dessen möglich wäre, im Netzwerk bei Störungen genauso schnell und damit zwangsläufig automatisiert diese Störungen zu finden, zu analysieren und schließlich zu beseitigen?

Verbessern Sie Ihre IT-Sicherheitsstrategie

Genau dies kann die Netzwerkautomatisierung heutzutage bieten. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag erstens zur IT-Sicherheit und zweitens aber auch für den möglichst reibungslosen Betrieb des Netzwerks. Damit trägt sie maßgeblich zur Produktivität der Mitarbeiter im Büro und gerade aktueller denn je auch im Homeoffice bei.

Wie NetBrain Ihnen an dieser Stelle helfen kann, Ihre Sicherheitsstrategie einheitlicher zu gestalten und Sie insbesondere bei der Automatisierung der Störungsbeseitigung unterstützt, zeigen wir Ihnen gerne in unseren wöchentlichen Online-Demos.

Hier geht es zur Open-Demo >>

Autor: Marco Speckert

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